Filme mit Keira Knightley die man, meiner Meinung nach, gesehen haben sollte …

Ich möchte euch heute eine paar Filme vostellen die, meiner Meinung nach, jeder mal gesehen haben sollte. Ich war von Anfang an von Keira Knightley fasziniert. Sie ist nicht nur eine tolle Schauspielerin, sondern auch ein toller Mensch.

Lasst mich doch wissen, ob einer eurer Favoriten dabei ist und ob ihr alle schon gesehen habt. Wenn nicht, welcher ist dann jetzt auf der Guck-Liste gelandet?

 

Kick it like Beckham

Erscheinungsjahr: 2002

Regie: Gurinder Chadha

Länge: 112 min

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Jess (Parminder Nagra) spielt gegen den Willen ihrer indischen Familie am liebsten Fußball und träumt davon Profi zu werden. Als sie Jules (Keira Knightley) kennenlernt bietet sich ihr die Chance in einer richtigen Frauenfußballmannschaft anzufangen. Jess wird eine der besten Spielerinnen der Mannschaft und verliebt sich noch dazu in den englischen Trainer Joe (Jonathan Rhys Meyers). Doch ihre Familie verbietet ihr das Fußball spielen und so kommt es zu Irrungen und Wirrungen in der Familie und Freundschaften werden auf die Probe gestellt.

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Kommentar: Der Film der Keira Knightley vielen kommerziell bekannt gemacht hat. Ein spritziges Familienkino mit indischen Einflüssen. Laut, bunt und rund ums Leder.

 

King Arthur

Erscheinungsjahr: 2004

Regie: Antoine Fuqua

Länge: 121 min

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Artoirus Castus – Arthur (Clive Owen) und seine 6 samatischen Reiter warten auf ihr römischen Freibriefe damit sie zurück in ihre Heimat reisen können.

Doch bevor sie diese Reise antreten, sollen sie noch eine letzte Aufgabe für den Bischof von Rom erfüllen. Sie sollen sein Patenkind und möglichen Erben Alecto aus dem Feindesland im Norden zurück hinter den Hadrianswall zu bringen. Dabei treten ihnen Feinde wie die mordenden Sachsen und auch die Kelten in den Weg. Doch die Krieger befreien auch Gefangene, wie Guinevere (Keira Knightley) und machen Freunde.

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Kommentar: Ich mag diesen Film wirklich sehr. Ich hab keine Ahnung mehr ob diese Sage mit der Originalsage übereinstimmt (damals hat mich das Thema ganz schön interessiert), aber ich glaube es gab schon viele Übereinstimmungen und andere Sachen die natürlich für Film erfunden wurden. So viele Leute werden diesen Film gar nicht kennen – Til Schweiger spielt auch mit – aber für seine Zeit damals war er episch und wirklich traumhaft (wer sowas mag).

 

Stolz und Vorurteil

Erscheinungsjahr: 2005

Regie: Joe Wright

Länge: 127 min

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Seitdem der neue gutaussehende Nachbar Mr. Bingley (Simon Woods) in die Nachbarschaft gekommen ist sind die Bennet-Schwestern außer sich. Mit keinem anderem Ziel als eine ihrer Töchter an den neuen zu verheiratet geht Mrs. Bennet (Brenda Blethyn) ans Werk. Doch Mr. Bingley ist nicht allein gekommen –  er hat seine Schwester und den mürrischen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) im Gepäck. Da Mr. Bingley und die älteste Bennet-Schwester Jane (Rosamund Pike) sich sofort zu einander hingezogen fühlen, verbringen auch Mr. Darcy und Elizabeth (Keira Knightley), die zweitälteste Tochter notgedrungen Zeit zusammen. Aber ganz so einfach ist das Leben im 18. Jahrhundert nicht und Lizzy und Darcy müssen erst lernen mit allen Widrigkeiten klar zu kommen.

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Kommentar: Einer meiner Lieblingsfilme überhaupt. Irgendwie gefällt mir meine Beschreibung so gar nicht, aber eigentlich sollte auch jeder P&P kennen. Wer es nicht kennt sollte dies schleunigst nachholen. Die Themen die angesprochen werden sind immer noch aktuell und werden es wohl auch immer bleiben. Dazu ein mega Cast mit alten Hasen wie Donald Sutherland und kompletten Neulingen wie Carey Mulligan (die ein echter Star geworden ist danach).

 

Domino – Live fast, Die young

Erscheinungsjahr: 2005

Regie: Tony Scott

Länge: 122 min

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Domino (Keira Knightley) wächst in einer reichen Jet-Set-Welt voller Privilegien auf. Nach einem kurzen Ausflug in die Modelwelt findet sie ihre Bestimmung als Kopfgeldjägerin. Domino verliebt sich nicht nur in diesen gefährlichen Straßenjob, sondern findet in ihren grimmigen Kollegen auch eine Art Ersatzfamilie. Der raubeinige und mit allen Wassern gewaschene Ex-Kriminelle Ed Mosbey (Mickey Rourke) wird zu ihrem Mentor, während sie vom attraktiven Latino Choco (Edgar Ramirez) heimlich verehrt wird. Zusammen spüren sie so viele flüchtende Verbrecher auf, dass der TV-Produzent Mark Heiss auf sie aufmerksam wird und sie zu Stars in einer Reality-TV-Serie macht. Doch ihr gefährlichster Job steht noch bevor…

(Quelle: Amazon)

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Kommentar: Man kann verstehen warum Keira diesen Film gemacht hat. Es war so etwas vollkommen Anderes und man hat sie endlich mal in einer anderen Rolle wahrgenommen. Ich finde den Film wahnsinnig gut und schnell – es passiert viel und man bekommt einiges geboten. Viele werden den Film wahrscheinlich gar nicht kennen denke ich. Aber er beruht lose auf einer wahren Begebenheit, ja auf einer wahren Person.

 

Alles, was wir geben mussten

Erscheinungsjahr: 2010

Regie: Mark Romanek

Länge: 103 min

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Ruth (Keira Knightley), Tommy (Andrew Garfield) und Kathy (Carey Mulligan) befinden sich in den 1970er-Jahren als Kinder zusammen in Hailsham, einem scheinbar normalen Internat. Sie leben dort mit vielen anderen Gleichaltrigen, seit sie zurückdenken können. Regelmäßige ärztliche Untersuchungen sind selbstverständlich, und es wird viel Wert daraufgelegt, dass die Schüler gesund und unversehrt sind. Im Alter von etwa achtzehn Jahren verlassen die drei jungen Menschen Hailsham und wohnen in den sogenannten Cottages. Hier werden sie nicht mehr beaufsichtigt und haben Kontakt zur Außenwelt und zu anderen Jugendlichen. Sie wissen nun Bescheid darüber, dass sie Klone sind und dazu bestimmt, ihre Organe zu spenden.

Nach einigen Spenden treffen sich die 3 Kindheitsfreunde wieder und …

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Kommentar: Ernst und irgendwie auch verstörend. Am Anfang ist einem noch gar nicht so richtig bewusst worum es bei diesen Kindern überhaupt geht und dann wird man einfach so in diese schlechte Welt geworfen. Gruselig und grausam, aber doch in wunderschönen Bildern erzählt.

 

Can a song save your life?

Erscheinungsjahr: 2013

Regie: John Carney

Länge: 104 min

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Der frisch von seinem ehemaligen Partner gefeuerte New Yorker Musikproduzent Dan Mulligan (Mark Ruffalo) hört abends in einer Bar, einen Song der jungen Hobby-Singer-Songwriterin Gretta (Keira Knightley), deren Freund Dave Kohl (Adam Levine), ein kürzlich erfolgreich gewordener Pop-Musiker, sie betrogen hat. Dan bringt Gretta dazu, einen Song alleine mit ihm aufzunehmen. Aus dieser anfänglichen Idee entwickelt sich der Plan, ein ganzes Album zu produzieren; jeder Song wird an einem anderen Ort in der Stadt live eingespielt.

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Kommentar: Ein schöner Film für einen Abend mit den Freundinnen oder der Mama auf der Couch. Ein kleines bisschen Herzschmerz, aber auch viel viel coole und gute Musik.

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Ein paar Worte zu The Amazing Spiderman 2 – Rise of Electro

„Ich glaube es wird jetzt Zeit, das Ganze zu beenden. Und nicht, weil ich dich nicht liebe, sondern eigentlich, weil ich dich liebe.“

Es gibt so Filme die man immer und immer und immer wieder sehen kann und sie treffen einen genau wie beim ersten Mal direkt ins Herz.

Für mich ist dieser Film genau so einer.

Ich kann nicht anders als ihn zu schauen, wenn er auf dem Fernseher läuft, egal ob das heißt, dass ich ihn 2 Tage in Folge schaue. Dieser Film erschüttert mich jedes Mal aufs Neue bis ins Herz. Genau beschreiben kann ich es gar nicht, was diesen Film so besonders macht.

 

Auch wenn The Amazing Spiderman 2 – Rise of Electro eigentlich ein Actionfilm ist rührt er mich jedes Mal zu Tränen – egal ob es um Tante May oder Gwen geht.

Diese Szene in der Tante May in Peters Zimmer die Wand findet und ihm danach sagt, dass er ihr Junge ist, egal ob biologisch oder nicht ist herzergreifend.

Alles an diesem Film, die Dynamik der Figuren/ Schauspieler, fühlt sich für mich so echt und ehrlich an, dass ich gar nicht anders kann als festzukleben. Mir ist bewusst, dass das Schauspielerei ist und sie ihren Job machen – aber das war ein verdammt guter würde ich sagen.

Noch dazu sind die Dialoge flott und frech. Sarkasmus und Humor spielen eine große Rolle und sind für jeden der mithalten kann ein Vergnügen.

„Ich liebe dich.

Weil ich dich liebe. Und entschuldige aber du liegst falsch, das wir unterschiedliche Wege eingeschlagen hätten, denn das haben wir nicht. Du bist mein Weg. Und du wirst immer mein Weg sein. Und ich weiß, dass es ne Million Gründe gibt, warum wir nicht zusammen sein können, aber die hab ich sowas von satt. Ich hab jeden einzelnen sowas von satt. Wir alle müssen uns entscheiden richtig? Ich hab mich für dich entschieden.“

 

Wenn man in diesem Film all die Action und Fantasie und Superhelden und Superschurken streichen würde, würden man einfach einen Film über Liebe, Erwachsenwerden und Familie schauen – der sich irgendwie, zumindest für mich, sehr nach Realität anfühlt.

Ich denke genau das macht diesen Film aus für mich.

„Ich weiß das wir uns alle für unsterblich halten, dass sollten wir auch denn, wir fangen ein neues Leben an. Aber wie auch unsere kurzen 4 Jahre an der High-School wird unser Leben dadurch wertvoll, dass es eben nicht ewig dauert. Es wird kostbar, weil es ein Ende hat. Ich verstehe das jetzt besser denn je. Und ich sage das gerade an diesem großen Tag, damit wir nicht vergessen, dass Lebenszeit Glück ist. Verschwendet sie nicht. Lebt euer eigenes Leben. Gebt eurem Leben einen Sinn. Kämpft für das was euch wichtig ist. Egal was passiert. Denn selbst, wenn wir scheitern sollten, haben wir doch das richtige Leben gewählt.

Es ist leicht an einem herrlichen Tag wie diesem voller Hoffnung zu sein, aber es liegen auch dunkle Tage vor uns. Es wird Tage geben an denen ihr euch sehr einsam fühlt. Gerade dann braucht ihr die Hoffnung an meisten. Egal wie tief sie begraben ist, oder wie verloren ihr euch fühlt. Ihr müsst mir versprechen, dass ihr die Hoffnung nie aufgebt. Haltet sie lebendig. Wir müssen über unseren Schmerz hinauswachsen. Ich wünsche euch, dass ihr zur Hoffnung werdet. Wir Menschen brauchen das. Denn selbst, wenn wir scheitern sollten, haben wir doch das richtige Leben gewählt. Und wenn wir heute all die Menschen um uns sehen die uns geholfen haben das zu werden was wir sind, fühlt sich das wie ein Abschied an. Aber wir tragen ein Stück von jedem in uns, das Einfluss darauf at was wir als nächstes tun. Um uns daran zu erinnern wer wir sind und was unsere Bestimmung ist.“

Gwen Stacy, Abschlussrede

 

Achtung Spoiler!!!

Und dieser Schluss – alle die den Film noch nicht kennen und nicht auf Spoiler stehen sollten wohl jetzt aufhören zu lesen!

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Niemals vorher hat mich ein tot einer Filmfigur so mitgenommen. Als ich den Film das erste Mal gesehen habe wusste ich nicht, dass Gwen am Ende sterben wird – für alle Comicleser und Spiderman-Fans keine Überraschung – aber für mich war und ist es einer der unverständlichsten Tode überhaupt. Wie kann man solch eine Figur einfach löschen?

Egal wie oft ich den Film gesehen habe, diese Szene rührt mich jedes Mal zu Tränen, nicht nur, dass es bildtechnisch umgesetzt wurde als ob man direkt dabei ist und Gwen einfach die Hand reichen möchte um sie zu retten, statt nur von außen zuzusehen, nein auch Andrew Garfields Trauer ist herzzerreißend.

Ich habe gelesen, dass er und Emma sich ein paar Tage bevor die Szene gedreht wurde nicht gesehen hatten und Andrews Reaktion deshalb noch viel echter rüberkam.

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Die Szene kommt so plötzlich und man hat die ganze Zeit immer noch das Gefühl, dass er sie natürlich retten kann und wird – es ist ja ein Film. Aber leider geht auch im Film nicht immer alles so aus ´wie im Film`. Man möchte es gar nicht glauben, dass das Glück dieses tollen Paares so kurz, nachdem sie sich für eine gemeinsame Zukunft entschieden haben, wieder zerrissen wird. Und auch die Arme Familie von Gwen Stacy – erst der Vater und dass das älteste Kind.

Dieser Filmtod beschäftigt mich immer noch obwohl der Film, inzwischen schon alt ist und wieder jemand neues Spiderman verkörpert.

Aber für mich gibt es eigentlich nur Andrew Garfield als Spiderman und Emma Stone als seine Freundin Gwen Stacy.

 

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Filmdaten

Originaltitel: The Amazing Spiderman 2

Produktionsland: Vereinigte Staaten

Originalsprache: Englisch

Erscheinungsjahr: 2014

Länge: 142 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

 

Regie: Marc Webb

Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinker

Produktion: Avi Arad, Matthew Tolmach

Musik: Hans Zimmer & The Magnificat Six

Kamera: Dan Mindel

Schnitt: Pietro Scalia, Elliot Graham

 

Besetzung:

Peter Parker/ Spiderman             Andrew Garfield

Gwen Stacy                                       Emma Stone

Max Dillon/ Electro                         Jamie Foxx

Harry Osborn/ Green Goblin      Dane DeHaan

Tante May Parker                           Sally Field

Film-Rezension: Greatest Showman

„Die edelste Kunst ist, andere glücklich zu machen.“

P.T. Barnum

Film-Daten:

Originaltitel: The greatest showman

Produktionsland: USA

Originalsprache: Englisch

Erscheinungsjahr: 2017

Altersfreigabe: FSK 6

Länge: 105 Minuten

 

Regie: Michael Gracey

Drehbuch: Jenny Bicks, Bill Condon

Produktion: Peter Cherin, Laurence Mark, Jenno Topping

Musik: John Debney, Joseph Trapanese

Kamera: Seamus McGarvey

Schnitt: Tom Cross, Rober Duffy u. a.

 

Besetzung:

Hugh Jackman                  Phineas Taylor Barnum

Michelle Williams            Charity Barnum

Zac Efron                            Phillip Carlyle

Rebecca Ferguson             Jenny Lind

Paul Sparks                        James Gordon Bennett

Fredric Lehne                   Mr. Hallett

Zendaya                              Anne Wheeler

Keala Settle                        Lettie Lutz

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„Ladies and gents, this is the moment you’ve waited for .“

Handlung/ Plot:

P.T. Barnum (Hugh Jackman) ist der Sohn eines einfachen, armen Mannes. Im Laufe seiner Kindheit muss er feststellen, dass nicht jeder gleich gut behandelt wird und verliert seinen Vater. Mit Einfallsreichtum und Fantasie arbeitet er sich aus der Gosse in die Arbeiterklasse und kann schließlich seine große Liebe Charity (Michelle Williams) heiraten. Die beiden leben, trotz großer Liebe, Fantasie mit ihren zwei tollen Töchtern in einfachen Verhältnissen – bis Barnums Bürojob gekündigt wird und er ein veraltetes Wachsfigurenmuseum kauft.

Nachdem das Museum auch durch Promo nicht gut läuft, bringen ihn seine Töchter auf eine neue Idee – Barum stellt lebende Menschen und Tiere aus. Dafür sucht er per Anzeigen nach besonderen, einzigartigen Menschen (Keala Settle, Zendaya u.a.) die in seiner Show auftreten wollen.

Durch schlaue Publicity macht Barnum seinen Zirkus zu einem riesen Erfolg.

Doch von diesem Erfolg berauscht möchte er immer mehr erreichen. Barnum stellt den jungen, reichen Theaterregisseur Phillip Carlyle (Zac Efron) an, um auch die High Society zu erreichen. Dies gelingt ihm nach der Verpflichtung der Opernsängerin Jenny Lind (Rebecca Ferguson).

Nach einigen schlimmen Ereignissen, muss Barnum den wahren Wert seiner Show erkennen.

„I close my eyes and I can see
The world that’s waiting up for me
That I call my own
Through the dark, through the door
Through where no one’s been before
But it feels like home“

 

Meinung:

Handlung:

Welch ein Feuerwerk.

Musical-Unterhaltung ´at-it´s-best`. Ich liebe Musicals. Und in diesem Film werden einige wichtige Themen durch Musik und flotte Bilder transportiert.

Angefangen bei den prächtigen Kostümen – die natürlich nicht unbedingt historisch korrekt, aber dafür wunderschön sind – über einen Theaterkritiker der keinen Spaß am Theater hat. Ein wahnsinnig guter Cast mit altbekannten und neuen Gesichtern und Oscar-würdiger Musik.

Wer würde es vermuten? Ich bin begeistert.

Natürlich ist der Film nur leicht angelehnt an den echten Phineas Taylor Barnum. Aber wir gehen doch ins Kino um uns verzaubern zu lassen und nicht um Tatsachenberichte zu hören. Ich hatte schon einige Kritiken gelesen bevor ich in Kino gegangen bin und kann diese Leute nur fragen: Habt ihr vorher den Trailer gesehen? Es ist nicht nötig die wahre Geschichte um P.T. Barnum zu erzählen, denn die wäre kein neumodisches Märchen gewesen.

Der Regisseur hat ganze Arbeit geleistet, aus dem Grundmaterial einen wunderbaren Familienfilm zu kreieren. Es werden Themen wie Gleichberechtigung und Rassentrennung angesprochen, ganz subtil und nebenher wird der Zuschauer zwischen all die außergewöhnlichen Menschen gezogen und in ihrer Familie aufgenommen.

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Schauspieler:

Hugh Jackman ist der geborene Showman – das war mir persönlich schon 2009 klar, als er damals durch die Oscar Verleihung geführt hatte (Side Note: Bill Condon (Drehbuch) produzierte 2009 die Academy Awards und hier waren die beiden endlich mal wieder vereint) – der Australier kann singen, tanzen und entertainen vom Feinsten. Auch wenn Barnum nicht immer ein sympathischer Charakter ist, überzeugt Jackman voll und ganz. Man fühlt mit ihm und kann auch die Hintergründe verstehen. Michelle Williams, die Barnums Frau Charity spielt, ist … wunderschön. Das war der erste Gedanke, als ich sie auf der großen Leinwand gesehen habe. Das sie singen kann, wusste ich gar nicht, und auch wenn sie stimmtechnisch mit Jackman nicht richtig mithalten kann, hat es dem ganzen keinen Abbruch getan – eher anders herum – ich finde es spiegelt die beiden Charaktere sehr gut wieder. Ihre Figur ist leider etwas fand, oder langweilig (mir fehlt das richtig Wort dafür) geraten, aber da ist der Film wahrscheinlich relativ nah an der Wahrheit – zu der Zeit waren die Frauen ebenso. Ich finde es eigentlich wirklich toll, dass solch eine Liebe mal auf der großen Leinwand gezeigt wird, dass es nicht immer hin und her sein muss, sondern gemeinsames Miteinander.

„However big, however small
Let me be part of it all
Share your dreams with me
You may be right, you may be wrong
But say that you’ll bring me along
To the world you see
To the world I close my eyes to see
I close my eyes to see

Die andere große Liebesgeschichte (nein ich meine nicht Barnum und den Zirkus) spielt sich zwischen Zac Efron (Phillip Carlyle) und Zendaya (Anne Wheeler) ab. Liebe auf den ersten Blick und mit großen Hindernissen. Zac Efron hat sich endlich mal wieder an ein Musical getraut und damit den richtigen Schritt gewagt, die Rolle ist für ihn wie maßgeschneidert – er singt, tanzt und geht in seiner neuen Rolle auf. Phillip wagt sich aus seinem stupiden Alltag auszutreten und dem Zirkus beizutreten, er wird erst lernen welche Verantwortung das bedeutet und in seine Rolle wachsen. Während Anne schon genau weiß wer sie ist und was sie vom Leben zu erwarten hat. Zendaya hat extra für diesen Film Trapez gelernt und macht eine super Figur, die junge Disney-Darstellerin überzeugt mit Emotionen und allen Talenten die für ein Musical nötig sind (erste Sahne ist immer wieder der böse Blick auf ihrem kleinen, niedlichen Gesicht während des Liedes ´This is me`).

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Auch die zwei großen Damen-Gesangsstimmen passen perfekt in diesen Film. Bei Keala Settle (Lettie) kann man sehen wie ihr Selbstbewusstsein mit jeder Szene wächst und auch Rebecca Ferguson (Jenny Lind) ist ein Juwel, auch wenn sie nicht selbst gesungen hat.

Musik/ Tanz:

Ohrwurm-Alarm!

Diese Lieder haben es verdient immer und immer und immer wieder angehört zu werden. Einige von Oscargewinnern geschrieben und eins inzwischen für den Oscar 2018 nominiert.

Die Lieder sind natürlich klassische Musicalnummern, egal ob in der Gruppe, allein oder als Duett. Für jeden ist etwas dabei und jedes Lied bleibt einem für eine Weile im Kopf stecken.

Es gibt popig-rockige Nummern wie ´The greatest Show` und ´This is me`, genauso wie Balladen ´Never enough` und ´Tightrope`.

Die Musik ist perfekt auf die jeweilige Situation und Gefühlslage abgestimmt, dazu passend tanzen sich die Charaktere durch die Nummern. Jackman und Williams ganz altmodisch und zart auf den Dächern von New York (´A million dreams`), genauso wie Efron und Zendaya fliegend in der Luft der Zirkusmanege (´Rewrite the stars`).

„What if we rewrite the stars?
Say you were made to be mine
Nothing could keep us apart
You’d be the one I was meant to find
It’s up to you, and it’s up to me
No one can say what we get to be
So why don’t we rewrite the stars?
Maybe the world could be ours
Tonight“

Wirklich beeindruckt hat mich aber das Duett von Jackman und Efron in der Bar um die Verhandlungen, dass Phillip Carlyle in den Zirkus einsteigt (´The other side`) – so etwas Ausgeklügeltes, alles geht fast so schnell das man sich anstrengen muss zu folgen.

„Out of the drudgery and walls you keep in
So trade that typical for something colorful
And if it’s crazy, live a little crazy
You can play it sensible, a king of conventional
Or you can risk it all and see“

´This is me` ist die Hymne des gesamten Films und klopft den Takt für jeden der sich damit identifizieren kann.

„When the sharpest words wanna cut me down
I’m gonna send a flood, gonna drown them out
I am brave, I am bruised
I am who I’m meant to be, this is me
Look out ‚cause here I come
And I’m marching on to the beat I drum
I’m not scared to be seen
I make no apologies, this is me“

Fazit:

Wer einen Tatsachenbericht von P.T. Barnums Leben erwartet wird enttäuscht werden, aber wer das erwartet hat auch den Trailer, das Poster und jede Promo falsch verstanden.

An alle die denken, dass der Film den echten Barnum verherrlicht: das ist Kino, es soll unterhalten, spaß und glücklich machen. Ich finde es bezeichnend für die Menschheit heutzutage, dass sie diesen tollen Film zerreißen wollen, wo die Macher einfach eine nicht ganz positive Geschichte, in etwas sehr Positives umgewandelt haben.

„’Cause every night I lie in bed
The brightest colors fill my head
A million dreams are keeping me awake
I think of what the world could be
A vision of the one I see
A million dreams is all it’s gonna take
A million dreams for the world we’re gonna make“

Auch sind fast alle Figuren echten Menschen nachempfunden – nehmen wird nur Jenny Lind, die schwedische Nachtigall gab es wirklich und sie war eine der berühmtesten Sängerinnen in Europa und einige Sachen sind nach ihr benannt … ich bin ja eine Verfechterin der Theorie, dass man auch bei Film und Fernsehen immer was lernen kann (einfach mal nach googlen).

Ein altertümlich ausschauendes Musicalmärchen mit aktuellen Themen wird versprochen und gehalten. Für jeden Musical-Liebhaber ein Muss und für jeden Soundtrack-Liebhaber ein Schätzchen. Dieser Film gibt jedem Zuschauer das Gefühl akzeptiert und respektiert zu werden, egal wer oder was man ist. Man geht nicht nur mit einem Lächeln aus dem Kino, sondern auch mit dem Mut im Herzen alles schaffen zu können.

Und genau das ist die Message des Films: verstecke dich nicht, leb deine Träume und mach andere Menschen glücklich, egal ob mit einem Lächeln oder indem du ihnen etwas von dir entgegenbringst.

Sterne:

*****

„From now on
These eyes will not be blinded by the lights
From now on
What’s waited till tomorrow starts tonight
Tonight
Let this promise in me start
Like an anthem in my heart“

Ein Wort zum Freitag

Ich bin jetzt seit ca. 3 Monaten bei WordPress und ich muss zugeben, dass ich immer noch überwältigt bin.

Ich habe mir von Anfang an gesagt, wenn du einen Beitrag pro Woche schaffst ist das super und ehrlich gesagt … mehr schaffe ich nicht.

Vielleicht kommt das irgendwann mit der Erfahrung oder jeder hat einfach sein eigenes Tempo.

 

Aber trotzdem ist es beeindruckend, wie viele von euch alle 2 bis 3 Tage einen neuen Post haben.

Ich glaube die Ideen sind dabei gar nicht das Problem, aber sie auch umzusetzen. Man schüttelt ja nun nicht immer einfach so einen guten Beitrag aus dem Handgelenk, das Ganze ist mit Arbeit und Mühe verbunden und ich bin einfach begeistert.

So viele tolle Beiträge die es zu lesen gibt und dann schafft ihr es auch noch andere Beiträge zu lesen, Bücher zu verschlingen, Filme und Serien zu Bingewatchen, neue Ideen zu verwirklichen, bezaubernde Fotos zu machen und am Ende wahrscheinlich auch noch Familie, Freunde, Arbeit/ Schule/ Studium und Co. unter einen Hut zu bringen.

 

Kann mir einer die Zauberformel verraten?

 

Wahrscheinlich gibt es keine, oder?

Meine Mutter nennt mich ein Organisationstalent aber, wenn ich sehe was hier abgeht, dann ist meine Organisation dagegen gar nichts.

Ich kann mich gar nicht satt lesen an den ganzen Beiträgen die ich interessant finde, Bücher die interessant klingen und dann noch bei meinen Serien und eigenen Bücherstapeln auf dem Damm bleiben.

Inzwischen habe ich viele Sachen gefunden, die total interessant klingen und die ich selbst mal ausprobieren werde, aber für gerade versuche ich weiterhin min. 1-mal pro Woche etwas hochzuladen und freue mich über jeden Aufruf, Like, Follow.

 

Macht bitte alle weiter wie bis jetzt und lasst euch nicht unterkriegen.

Ich freue mich auf viele weitere neue schöne Beiträge.

Tipps, wenn man ein Tier (Hund/ Katze) vermisst

Erstmal vorneweg – es hat einen triftigen Grund diesen Post zu schreiben, denn eine meiner Wohnungskatzen war diese Woche weggelaufen und für fast 3 Tage verschwunden.

Jeder der ein geliebtes Tier zu Hause hat (egal ob Freigängerkatze oder nicht) wird sich wohl vorstellen können wie schrecklich dieses Gefühl ist.

Man fühlt sich machtlos und wenn man nicht annähernd weiß was passiert ist auch ratlos. Man malt sich die schlimmsten Szenarien aus und kann fast gar nicht aufhören darüber nachzudenken.

Nach ein paar Tagen fängt man an die Hoffnung aufzugeben und beginnt vielleicht darüber nachzudenken, dass das Schlimmste eingetreten ist.

 

Ab lasst euch gesagt sein: Niemals die Hoffnung aufgeben ich weiß, dass ist hart und schwer.

Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben und uns Dinge eingeredet die am Ende nicht so waren bzw. sind.

Bitte versucht alles was möglich ist um das flauschige Familienmitglied doch noch zu finden.

 

Ich möchte euch hier ein paar Tipps aufzeigen, was man in so einem Fall machen könnte/ sollte (zumindest das was wir gemacht haben):

 

  • Alles absuchen!

Und ich meine wirklich ALLES.

Jeden Winkel in der eigenen Wohnung und im Hausflur, Keller, Dachboden.

Unsere Mausi hat sich unter der Treppe, zwischen Gartenmöbeln und abgestellten Sachen versteckt. Dadurch das dies nicht unsere Sachen waren haben wir auch nicht drin rumgewühlt, aber ich empfehle euch es doch gleich zu tun.

 

  • Im Tierheim/ Polizei anrufen

Erklärt sich von allein. Aber am besten gebt ihr dem Tierheim ein Bild oder schickt welche per Mail, damit die Mitarbeiter euer Tier sofort identifizieren können.

Die Polizei kann, wenn das Tierheim schon geschlossen hat, für Finder des Tieres die nächste Anlaufstelle sein, also per Telefon kurz abchecken ob jemand das Tier abgegeben oder sich gemeldet hat.

 

  • Info an alle Tierärzte

Im heutigen Zeitalter sind E-Mails schnell geschickt und es kostet auch nur ein bisschen Zeit. Einfach eine kurze Mail mit allen Daten und Bildern an die Tierärzte im Umkreis schicken und um Obacht bitten.

 

  • Nachbarn um Obacht und Hilfe bitten

 

  • Vermisstenanzeige/ Such-Flyer erstellen

Um euren vermissten Schatz zu suchen kann ein Flyer helfen. Diesen könnt ihr dann in Supermärkten aushängen (falls es kein Suche- & Finde-Brett gibt im Laden nachfragen), zusätzlich lohnt es sich die kleineren Einzelhändler, Bäcker usw. zu fragen ob sie es im Laden aufhängen; wir haben auch Flyer im Wohngebiet ausgeteilt und die Leute direkt angesprochen, sowie in die Briefkästen im direkten Umkreis geworfen. Man kann das Suchblatt auch bei Ärzten, Tierärzten und Schulen aushängen lassen. Da sind eigentlich alle Möglichkeiten offen.

Bezieht die Möglichkeit eines Finderlohns in Betracht, immerhin ist das Tier ja für die meisten ein wichtiges Familienmitglied.

 

–Am Ende des Beitrags habe ich für euch eine Vorlage von einem Such-Flyer.–

 

  • Anzeigen schalten

Egal ob in der Zeitung oder im Internet.

Am besten teilt ihr die Anzeige in einer regionalen Gruppe bei Facebook und stellt sie nochmals so über euer Profil ein. Bei Kleinanzeigenportalen wie ebay Kleinanzeigen lohnt es sich auch die Anzeige hochzuladen.

Regionale Zeitungen lesen auch heute noch viele Menschen und eure Anzeige wird so auch an alle verbreitet die kein Facebook oder Internet haben.

 

  • Lasst euer Tier im Vorfeld chippen

Umso besser identifizieren Tierheime oder Tierärzte euer Tier.

 

  • Vertraut darauf, dass ihr eure Tiere kennt.

Vielleicht ein blöder Tipp, aber wenn ihr euch bei bestem Willen nicht vorstellen könnt, dass euer Tier etwas macht (zb. einfach bei Sturm aus der Haustür zu rennen), dann macht es das Tier zu 80% auch nicht. Immerhin solltet ihr euren Schatz am besten kennen. Es gibt natürlich immer ausnahmen und Ausnahmesituationen.

 

 

Gebt die Hoffnung nicht auf und versucht alles, ich denke, wenn man das nicht gemacht hat, wird man es sich immer vorwerfen.

 

Wir haben unseren Schatz auch eher nur durch Zufall gefunden, weil das Licht mit Bewegungssensor im Hausflur angegangen ist bevor ich die Haustür auch nur aufgemacht hatte. Und da habe ich sie in eine Ecke huschen sehen. Sie hat keinen Mucks von sich gegeben und wir mussten sie aus der Ecke scheuchen, damit wir sie fangen konnten.

Jetzt ist wieder alles gut und Gott sei´s gedankt, nichts weiter Schlimmes mit ihr passiert. Ich wünsche euch, dass euch das gar nicht erst passiert , aber wenn doch, dann das alles gut ausgeht – ihr seid nicht allein damit. Es gibt sehr viele Tierhalter und die werden euch verstehen und helfen!

Ihr müsst darauf vertrauen, dass alles gut wird!

 

Vorlage Such-Flyer:

 

Vermisst!                                            *Bild*

Finderlohn.

 

(NAME) ist (…) Jahre alt, (kastriert/ sterilisiert) und ein/e … (RASSE).

Sie/Er ist … (FARBE ODER ANDERE KENNZEICHNUNG).

Sie/Er ist ein/e … (Wohnungskatze/ Freigänger Katze/ Hund) und durch … (GRUND) weggelaufen.

… (Ort/ Stadtteil/ Straße)

 

Vermisst wird sie/ er seit

… (DATUM)

… (UHRZEIT)

 

(NAME) wohnt bei:

… (ADRESSE)

 

 

Wenn Sie (NAME) gefunden oder gesehen haben melden Sie sich

bitte bei der angegebenen Adresse, dem Tierheim, der Polizei

 

oder Telefonisch bei: (Nummer einsetzen – am besten nicht die eigene Telefonnummer, sondern vielleicht die Nummer des Tierheims)

 

Bei Erfolg wird ein Finderlohn ausgesetzt.

Rezension Der Weg der Könige: Die Sturmlicht-Chroniken 1 von Brandon Sanderson

Hallöchen,

ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dieser Rezension.

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„Leben vor Tod.

Stärke vor Schwäche.

Reise vor Ziel.“

Daten:

Der Weg der Könige / Brandon Sanderson / Heyne Verlag

ISBN 978-3453267176 / 896 Seiten

Gebundene Ausgabe: 21,99 € / Broschiert: 14,99 €

Ersterscheinung Deutschland: 25.04.2011

 

Bei Amazon bestellen: hier

Verlags Webseite: hier

Autor Webseite: hier

 

Klappentext:

In jedem Sturm gibt es einen Ort vollkommener Stille. Ein Ort voller Magie, an dem sich das Schicksal einer ganzen Welt entscheiden wird …

Roschar ist eine sturmumtoste Welt. Jahrtausendelang wurde Roschar von den Herolden und ihren Strahlenden Rittern regiert, übermenschlichen Kriegern, deren magische Splitterklingen jedes Leben auslöschen konnten. Doch die Herolde sind verschwunden, und nun droht Roschar zu zerfallen.

In dieser Zeit des Untergangs begeben sich vier ganz unterschiedliche Menschen auf die Suche nach neuer Hoffnung. Dalinar, der Bruder des ermordeten Königs von Alethkar und ein alternder Krieger in einem der mächtigsten Reiche von Roschar, wird von verstörenden Visionen aus längst vergessenen Zeiten heimgesucht. Kaladin, ein junger Sklave, muss sein Schicksal in den Kämpfen und Stürmen des Heeres von Alethkar finden. Schallan ist eine junge Adlige, deren Herz sich nach unerforschten Geheimnissen sehnt, deren Familie ihr jedoch einen so frevelhaften wie gefährlichen Auftrag gegeben hat. Und schließlich Szeth, ein mysteriöser Assassine, der nicht nur den König von Alethkar ermordet hat, sondern der für noch dunklere Taten ausersehen wurde.

Alle vier erkennen nach und nach, dass die Zukunft Roschars in den Händen derer liegt, die das Geheimnis der Splitterklingen erkunden können ….

„Jemand muss den Anfang machen, mein Sohn, jemand muss vortreten und das tun, was richtig ist, einfach weil es richtig ist. Wenn niemand den Anfang macht, können die anderen nicht folgen.“

Meinung:

Cover/ Gestaltung

Was für ein wunderschönes Buch!

Es sieht von außen aus wie ein klassisches Fantasybuch, aber sehr sehr hochwertig und genauso ist es. Man merkt der Gestaltung an, dass sich der Verlag nah am Original und dem Buch an sich orientiert hat und ich bin froh darüber.

Das Cover ist schlicht und wird vom Titel und Autornamen dominiert. Die graue Grundfarbe passt perfekt zum Buch, genauso wie der einsame Ritter/ Krieger auf dem Berg.

Im Inneren des Buches findet man als aller erstes, auf dem inneren Buchdeckel, eine etwas kryptische Darstellung der 20 Symbole für die Elemente in bunt und direkt daneben ist eine Karte (*.*) von Roschar während der Epoche der silbernen Königreiche, diese findet sich auch nochmal etwas detaillierter ein paar Seiten weiter.

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Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt und jeder Teil beginnt mit einem „Coverblatt“ dazu. Über jedem Kapitel findet man einen verzierten Bogen, ein Symbol und ein Zitat.

Nach oder vor manchen Kapiteln sind Bilder eingefügt, die einem die Welt und die Geschichte noch näherbringen sollen – eine Karte des Kriegslagers, Zeichnungen von Schallan, der Alethi Kriegs-Kodex.

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Ganz am Ende des Buches findet man eine Art Gosslar “Ars Arcanum“ und Erklärungen.

Und genauso wie am Anfang findet man am Ende noch einmal die 20 Symbole und eine Karte von Schadesmar in bunter Farbe.

 

 

Handlung / Charakter

Wo man eigentlich Verwirrung und endlose verzwickte Handlungsstränge vermutet, wird man klare Strukturen und durchdachte Handlungsstränge finden.

Brandon Sanderson schafft es den Leser direkt in die Geschichte zu katapultieren, ohne zu verschrecken. Der Anfang war für mich zu Beginn ein bisschen verwirrend, macht aber Sinn je mehr man in die Geschichte abtaucht.

Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer der Charaktere erzählt. Am Anfang des Buches geht es den Großteil um Kaladin und Schallan – später kommen auch noch Dalinar und sein Sohn Adolin dazu.

Man erfährt immer stückchenweise etwas über die Welt in der die Geschichte spielt und wird stetig in die Geschichte eingesogen.

Da die Geschichte auf insgesamt 10 Bände (im Original – 20 Bände in Deutschland) angelegt ist, lässt sich Sanderson die Zeit seine Welt aufzubauen.

Mich fasziniert die Magie die hinter allem zu stecken scheint.

Von Splitterklingen und –rüstungen die den Träger stark und schnell machen, über die Sprengsel die für jede Lebenslage da zu sein scheinen. Sprengsel sind winzige Lebensfunken (?) – es gibt Windsprengsel, Angstsprengsel, Fäulnissprengsel, Todessprengsel, Ehrensprengsel – sie sind von Emotionen und Situationen abhängig. Brandon Sanderson schafft eine ganze Welt die unserer total unähnlich ist, obwohl man das Gefühl bekommt automatisch zu wissen wie sie funktioniert. Es gibt Großstürme bei denen sich alle Menschen ´verstecken´ müssen, damit sie nicht verletzt werden. Pflanzen die sich zurückziehen sobald man sie erblickt oder berührt; Kreaturen wie die Kluftteufel oder Kremmlinge.

Die Hierarchie von Roschar wird mehr oder weniger davon bestimmt ob man helle Augen hat oder nicht. Die Hellaugen sind die Herrscher, die Dunkelaugen sind Arbeiter und dann gibt es noch die Parscher – die verschwiegenen Sklaven der Hellaugen. Nicht zu vergessen die Parschendi, Verwandte der Parscher aber seit der Ermordung des Königs, die erklärten Feinde der Hellaugen.

Wir folgen Kaladin, dem jungen Krieger und Speermann auf seinem beschwerlichen Weg als Sklave und zu Unrecht gebrandmarkter Verbrecher zu und in der Brückenmannschaft 4. Kaladin ist mein Lieblingscharakter, für sein noch recht junges Alter hat er schon viel erlebt und musste immer wieder die Ungerechtigkeiten der Hellaugen und Hellherren ertragen. Trotzdem scheint er immer wieder auf die Beine zu kommen und nicht aufgeben zu können. Fast von Beginn an ist Slyphrena der Sprengsel an seiner Seite. Sie ist ein Sprengsel noch ungeklärter Herkunft und scheint auf eine gewisse Weise an Kaladin zu hängen und auf ihn zu achten.

Auf der anderen Seite haben wir Schallan, eine junge Hellaugenfrau die von ihrer Familie gedrängt wird etwas zu stehlen und somit zu der Gelehrten Jasnah kommt, um ihren Auftrag auszuführen. Doch dies ist nicht ganz so einfach wie am Anfang gedacht.

Dalinar und sein Sohn Adolin sind Herrscher und Erbe vom Hause Kholinar. Während der Ältere einen Sinneswandel vollzieht und langsam verrückt zu werden scheint, macht der Jüngere jede Woche einer anderen den Hof und lebt für den Kampf.

Sanderson schafft es die Charaktere stetig weiterzuentwickeln und man bekommt zu jedem etwas wichtigerem Charakter einen bestimmten Bezug.

Erwähnen muss ich auch noch den Hofnarr – ist er nicht der Beste?

„Die Aufgabe eines Geschichtenerzählers ist es nicht, dir zu sagen, was du denken sollst, sondern dir Fragen zu stellen, über die du nachdenken kannst.“

Spannung

Das Buch bietet zeitweise so viel Spannung, dass man es gar nicht aus der Hand legen mag, weil plötzlich das Kapitel zu Ende ist und ein anderer Charakter an der Reihe ist. So findet man sich immer wieder dabei zu sagen ´noch ein Kapitel` und ´oh warte ich muss noch ein Kapitel lesen, ich will wissen wie es weitergeht´. Die Zwischenspiele finde ich nicht so mega spannend, aber sie sind trotzdem wichtig.

 

Schreibstil

Was muss man dazu groß sagen?

Jeder der schon einmal ein Buch von Brandon Sanderson in die Hand genommen hat, wird wohl zugeben müssen, dass man so flüssig durch den Text rauscht, dass man es kaum merkt.

Auch wenn das Setting nicht futuristisch ist oder unserer Zeit entspricht, hatte ich nie das Gefühl, irgendetwas nicht zu verstehen. Auch die ganzen neuen Namen sind leicht zu merken und zu unterscheiden.

 

Fazit

Falls es noch nicht aufgefallen ist – es ist mein Lieblingsbuch – oder eher meine Lieblingsbuchreihe.

Ich empfehle diese Serie einfach jedem den ich kenne, der gerne liest.

Inzwischen habe ich die Bücher mindestens 4-mal gelesen und ich finde immer wieder etwas Neues.

Für Fantasyleser ein totales Lese-Muss, für alle anderen ein toller Einstieg ins Fanastygenre.

 

Sterne

Allgemein: *****

Cover/ Gestaltung: *****

Handlung: *****

Spannung: *****

Charakter: *****

Schreibstil: *****

 

Autor

Brandon Sanderson, 1975 in Nebraska geboren, schreibt seit seiner Schulzeit phantastische Geschichten. Er studierte Englische Literatur und unterrichtet kreatives Schreiben. Mit seinem Debütroman „Elantris“ und der „Kinder des Nebels“-Reihe hat er internationale Anerkennung erlangt und auch in Deutschland zahlreiche Leser gefunden.

2007 wurde Brandon Sanderson von Harriet McDougal Rigney, der Witwe von Robert Jordan, ausgewählt den „Rad der Zeit Zyklus“ ihres Mannes zu beenden. Sein wohl ambitioniertestes Projekt startete Sanderson 2010 mit dem Buch „Der Weg der Könige“. Es ist der erste Band der „Sturmlicht-Chroniken“, dessen Handlungsrahmen auf zehn Bücher ausgelegt ist.

Quelle: Heyne & Wikipedia

 

Habt ihr die Reihe schon gelesen oder jetzt vielleicht Lust bekommen?

Lasst es mich wissen, und ich hoffe ihr hattet Spaß mit dieser Rezension.

 

 

Blumenkohl & Brokkoli aus dem Ofen

Heute möchte ich euch mein Go-to-Abendessen vorstellen, wenn ich alleine zu Hause bin.

Ich bin bei Pinterest auf dieses Rezept gestoßen und habe es für mich leicht abgewandelt.

Das plus daran?

Low Carb und Gemüse und voll gesund und dazu noch mega lecker, sowie ultra schnell gemacht.

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Zutaten:

Blumenkohl und/oder Brokkoli

  • je nach Jahreszeit variiere ich zwischen frischem und Tiefkühlware

Gewürze deiner Wahl

  • ich nehme Curry, Paprika, Chilli, Pfeffer & Salz, und eine Prise Knobi

Öl deiner Wahl

  • bei mir gibt es das gute native Olivenöl aus Spanien

Quark deiner Wahl

  • ich tendiere meistens entweder zu Hausmacher- oder Kräuterquark

bei Bedarf: Paniermehl, geriebener Käse

 

Zubereitung:

  1. Auftauen/ Putzen

Wenn ihr euch für das Tiefkühlgemüse entschieden habt, solltet ihr es erstmal etwas auftauen lassen oder es geht auch die gefrorenen Röschen einfach 5 Minuten im warmen Wasser aufzutauen.

Beim Blumenkohl entferne ich danach noch die dickeren Stämme, weil ich diese nicht so gern essen mag, aber jeder wie er oder sie möchte.

Beim frischen Gemüse solltet ihr es gründlich abwaschen und säubern.

  1. Mundgerecht machen

Beim TK-Gemüse müsst ihr nicht mehr viel klein schneiden, aber der frischen solltet ihr in Mundgerechte Röschen teilen.

  1. Vermischen

Das Gemüse sollte als erstes gut mit dem Öl vermischt werden.

Dann werden alle Gewürze (jedem ist freie Hand gelassen bei der Wahl der Gewürze und der Menge) hinzugefügt und das ganze gut durchgemischt.

  1. Ab in den Ofen

Die Mischung sollte schön breit auf einem mit einem Backpapier ausgelegtem Blech verteilt werden.

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Dann ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt – alles was schmeckt geht.

Ich habe es schon in mehreren verschiedenen Versionen gegessen – mal einfach nur mit den Hauptzutaten, dann habe ich auch schon etwas Paniermehl drüber gestreut oder geriebenen Käse.

Man kann es auch nur mit Brokkoli oder nur mit Blumenkohl machen, sowie als Gemüse-Beilage zu einem anderen Gericht.

  1. Schmecken lassen!

Film-Rezension: Dieses bescheuerte Herz

Film-Daten:

Originaltitel: Dieses bescheuerte Herz

Produktionsland: Deutschland

Originalsprache: Deutsch

Erscheinungsjahr: 2017

Altersfreigabe: FSK 0

 

Regie: Marc Rothemund

Drehbuch: Maggie Peren, Andi Rogenhagen

Produktion: Martin Moszkowicz, Oliver Berben

Musik: Johnny Klimek

Kamera: Christof Wahl

Schnitt: Simon Gstöttmayr

 

Besetzung:

Elyas M’Barek:                  Lars „Lenny“ Reinhard

Philip Noah Schwarz:     David Müller

Nadine Wrietz:                 Betty Müller

Uwe Preuss:                      Dr. Reinhard

Lisa Bitter:                          Dr. Julia Mann

Jürgen Tonkel:                  Herr Petry

 

 

Handlung:

Nach 2 Jahren Gammeln und einer letzten sehr missglückten Partynacht (ich sag nur Audi parkt im Pool) sperrt Lenny´s (Elyas M’Barek) Vater alle seine Kreditkarten und verlangt von ihm sich um den herzkranken, 15-jährigen David (Philip Noah Schwarz) zu kümmern. Denn dieser ist schon fast sein ganzes Leben lang Patient von Dr. Reinhard (Uwe Preuss) und hat schlechte Aussichten überhaupt erwachsen zu werden.

Um alle seine Privilegien und wieder zu bekommen, geht Lenny auf den Deal ein. Anfangs widerwillig besucht Lenny David und lernt sein Leben allmählich kennen. Von seinem Vater auf die Idee gebracht, dass David alles aufschreiben soll was er noch unbedingt erleben will, machen sich die beiden an die Verwirklichung eben dieser Wünsche.

 

Meinung:

Vorneweg ein sehr schöner Film.

Irgendwie hatte ich, seitdem ich von diesem Film gehört hatte den Film „Ziemlich beste Freunde“ im Kopf – ein kleines bisschen gleichen sie sich, aber auch wirklich nur ein bisschen.

Kranker Mensch (in diesem Fall ein Teenagerjunge) und sein Pfleger wider Willen werden beste Freunde, soweit so „viele“ Übereinstimmungen.

Der Anfang ist toll gemacht, weil man Lenny und David einzeln kennenlernt und eine Ahnung von ihrem Leben zu dieser Zeit bekommt.

Der Film hat keine sehr hohe Anspannung oder Aufregung, trotzdem ist es nie langweilig und man fühlt sich vollkommen abgeholt und mitgenommen.

Lenny ist ein typischer Bad Boy, aber wie man späer erfährt mit tiefgründigem Hintergrund und Emotionen. Er macht sich am Anfang des Films weder etwas aus seinem aktuellen Leben, noch aus seiner Zukunft. Für ihn zählt zu diesem Zeitpunkt nichts außer ihm selbst und seinem Vergnügen.

David dagegen ein noch sehr junger 15-jähriger, was ich persönlich vollkommen überzeugend finde, für einen Jungen der außer seinem zu Hause und dem Hospital nichts kennt. David kann gefühlt an nichts anderes als die Zukunft denken, gerade weil er nicht genau weiß wie viel Zukunft er überhaupt noch haben wird.

Man erlebt langsam wie Lenny lernt Verantwortung zu übernehmen und David immer wieder um Luft und um sein Leben kämpft. Die beiden lernen sich um einander zu kümmern und auf einander zu achten. Lenny hilft es dabei seinen Weg im Leben zu finden und David lernt ein bisschen leichtigkeit von Lenny.

Das Ganze ist so überzeugend und natürlich rübergebracht, dass es wirklich nahegeht und wenn ich den Film alleine gesehen hätte, wäre vielleicht auch ein Tränchen geflossen.

Dabei verliert der Film allerdings nicht an komischem Humor, herzallerliebsten Szenen und ganz vielen Weisheiten über die man sich als gesunder Mensch gar nicht so viele Gedanken macht.

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„Man muss nicht jede Frau gleich heiraten, nur weil man sie mag.“

„Doch man muss ihr zeigen, dass man sie toll findet denn, wenn du es jetzt nicht machst, dann kann es sein, dass du es nie mehr machen kannst.“

 

 

Schauspieler:

Elyas M’Barek und Philip Noah Schwarz sind beide überzeugend in ihren Rollen.

Gerade Philip Noah Schwarz bringt David so echt rüber, dass ich ihm abkaufen würde so krank zu sein und dabei ist er auch noch so drollig irgendwie.

Elyas M’Barek … muss ich dazu was sagen? Was der Junge anfasst wird zu Gold. Am Anfang als Partyboy war er mir nicht so wirklich sympathisch, aber als dann dieses schiefe Grinsen rauskam war es um alle Frauen im Kinosaal geschehen.

Auch Davids Mutter von Nadine Wrietz gespielt hat mich vollends überzeugt, endlich mal ne normale, echte Frau im Kino, die jedermanns Mutti sein könnte.

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Fazit:

Alle die gern einen gut gemachten deutschen Film sehen möchten und dabei lachen, weinen und staunen möchten sollten sich auf ins Kino machen.

Ich weiß es kommen viele andere gute Filme zur Zeit, aber dieser hier ist ein kleiner Diamant.

 

Sterne:

4,5 von 5 Sternen

 

 

Monatsrückblick Dezember

Das Jahr ist rum und ein neues beginnt …

Bücher:

gelesen:

  • Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele von Suzanne Collins

Kennt ihr das, wenn eine Buchverfilmung auf dem TV läuft, und ihr sofort Lust bekommt, das Buch wieder zur Hand zu nehmen? Genauso wars …

  • Die Sturmlicht-Chroniken 1: Der Weg der Könige von Brandon Sanderson

Oh mein Gott. Da ich 2017 irgendwie sowieso im Reread-Fieber war musste mein absolutes Lieblingsbuch bzw. Lieblingsbuchreihe natürlich auch dabei sein. Das Beste zum Schluss.

Und wer Fantasybücher liest und diese Bücher noch nicht gelesen hat, hat wirklich was verpasst.

Magie, Intrigen, Hass, Leid, Liebe, Familie, Ehre, ein mega Setting und tolle Charaktere.

Eine ausführliche Rezension wird noch folgen.

gekauft:

  • Die Tribute von Panem: Tödliche Spiele von Suzanne Collins (kindle Edition)

Filme:

Daheim:

  • Plötzlich Prinzessin 1 & 2

Noch Fragen? Nö oder?

  • Der Froschkönig (die DEFA-Verfilmung von 1987)

Meine Eltern liebe die DEFA-Filme, also spielten sie auch in meiner Kindheit eine große Rolle. Jeder wird wohl die Geschichten hinter dem Froschkönig kennen, aber diese Verfilmung ist für mich die Schönste überhaupt. Pünktlich vor Weihnachten im TV.

  • Vaiana

Ich sag nur Ohhh und Hihi Alarmstufe rot. Ein total süßer Disneyfilm über das Erwachsen werden und wie man seinen Platz im Leben findet. Das Schweinchen und das Huhn XDD – das Gesinge hat meinem Freund nicht so gut gefallen, aber es war vollkommen ok.

  • Walk the line

Für mich inzwischen ein Klassiker. Ich persönlich mag Musikfilme/ Musicals sehr gern und dieser ist ein wahrer Schatz. Die Musik entführt einen in eine andere Ära und die persönliche Geschichte von Johnny und June ist sehr berührend.

  • Zoomania

Auch wieder so ein toller Trickfilm. Mit positiver Moral von der Geschicht´ und einer interessanten Andeutung zu einer bekannten Serie, die uns irgendwie kurz geschockt hatte, aber dann ultra lustig war. Auf jeden Fall eine Empfehlung zum anschauen.

  • Liebe braucht keine Ferien

Wunderbar schönes Frauenfernsehen zum schmachten und heulen und laut lachen.

  • Der Herr der Ringe 1-3

Pünktlich zu Weihnachten kommt auch mal wieder DHdR im Fernsehen – Weihnachtsklassiker inzwischen. Ich hab nicht alle komplett gesehen, aber das hole ich noch nach

Kino:

  • Bad Moms 2

Auch wenn ich den ersten Teil nicht gesehen habe, bin ich mit Freundinnen ins Kino gegangen. Es war kein Fehler, dieser Film ist so lustig. Da kann man wirklich Tränen lachen. Und wir freuen uns auf einen dritten Teil *zwinker*, also nachdem ich dann irgendwann mal den ersten gesehen habe.

  • Dieses bescheuerte Herz

Toller Film. Ihr findet bald eine Rezension dazu auf diesem Blog.

Serien:

  • The Walking Dead
  • The Crown 2. Staffel
  • Riverdale

Musik:

  • Immer Taylor Swift Reputation rauf und runter

Vorfreude:

  • The greatest Showman – ich freue mich so auf diesen Film *.*

Highlight:

  • Meine Weihnachtsgeschenke von meinem Freund (Lieblingsparfum, Lush-Badebomben & Hermines Zauberstab)

Reinfall:

  • Heiligabend? Man sollte halt nicht so viele Ansprüche haben, wahrscheinlich.

Was habt ihr so gelesen und geschaut im letzten Monat? Gab es ein bestimmtes Highlight oder freut ihr euch auf den Januar?

Liebe Badewanne,

Liebe Badewanne,

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ich möchte dir hiermit meinen Dank und die besten Wünsche für das nächste Jahr übermitteln.

Du bist eine meiner besten Freunde und hältst mir auch nach Jahren immer noch die Treue.

Wir sehen uns mehrmals die Woche und ich möchte dich in meinem Leben nicht missen.

Ich danke dir für schöne, entspannende Stunden und das du immer zur Stelle bist, wenn ich dich brauche.

Du musst viel ertragen. Von Katzen die in dir spielen oder trinken, über Haare und Dreck.

Du erträgst das alles mit Geduld und Seelenruhe.

Und sicherlich haben wir auch schon viel zusammen erlebt – immer wieder neue Musik, die neusten YouTube-Videos von Zoella, endlos viele Bücher und Shampootests.

Viele Badezusätze versüßen uns die Stunden und wir probieren immer wieder neues aus.

Auch wenn dich andere Leute nicht so wertschätzen, ich werde immer stolz an deiner Seite stehen.

Du hast mich noch nie im Stich gelassen.

Jede schlechte Laune, jede Traurigkeit kann man mit dir für eine Stunde vergessen und abtauchen.

 

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Ich wünsche mir für das neue Jahr, dass wir genauso tolle Freunde bleiben.

Ich verspreche ich werde dich weiterhin oft besuchen und allen anderen von dir vorschwärmen.

Auf viele schöne Stunden im nächsten Jahr.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes neues Jahr.

Rutscht morgen gut rein und darauf das 2018 ein tolles Jahr für uns alle wird!

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